FotografIn

 
Name, Vorname Baumann, Markus   
*23.12.1954 Oberdiessbach
   
Beruf Kameramann
   
Fotografengattungen Fotograf, Fotofachlehrer
   
Bildgattungen Reportage, Porträt, Kunst mit Fotografie, Film, Reise
   
Arbeitsort(e) Bern BE um 1981 -
   
Umfeld Zusammenarbeit mit Hugo Sigrist (Filmer).
   
Werdegang Markus Baumann absolvierte eine Lehre als Chemielaborant an der Universität Bern. Anschliessend besuchte er an den Kunstgewerbeschulen in Bern und Zürich Kurse zur Fotografie und zum Film und machte ein zweijähriges Stage bei einer Filmproduktion. Es folgten diverse Einsätze als freier Tonoperateur für das Fernsehen DRS, Eurovision und das Büro Cortesi.
Zwischen 1981 und 1985 war er Mitarbeiter von Radio DRS und arbeitete als freier Fotograf. Seither ist er Studiokameramann bei der SRG. Ab 1982 entstanden Kurz- und Dokumentarfilme. 1991 gründete er zusammen mit Hugo Sigrist das Büro für visuelle Medien. Aus dieser Zusammenarbeit stammen sieben Dokumentarfilme. Markus Baumann doziert an der Hochschule der Künste Bern.
   
Auszeichnungen und Stipendien Stipendien:
1978 Diplom beim 3. SBG Fotopreis
1979 Eidgenössisches Stipendium für angewandte Kunst (Fotografie)
1983 Diplom beim 2. Nikon Stipendium
1986 Stipendium der Kommission für Foto, Film und Video des Kt. Bern (Paris)
1987 Werkbeitrag der Stadt Bern
1988, Aufenthalt in der Cité Internationale des Arts (Paris)
   
Bestände (Name, Zeitraum) Triennale internationale de la photographie,   Institution: Musée d'art et d'histoire
   
Primärliteratur Baumann, Markus: Homepage, 2009, Stand April 2009, www.duflon-racz.ch/34.html .
Baumann, Markus: Homepage, Stand April 2009, www.visuellemedien.ch/ .
Baumann, Markus: Homepage, Stand August 2008, www.obscurastar.ch/index.html .
   
Sekundärliteratur Aha Vertrieb (Hg.): Mail Art Bern Berlin. Ausstellungskatalog, Schwarzenburg 1987.
Habeggerverlag (Hg.): Fotogalerie, Derendingen 1981.
Kantonale Kommission für Foto und Film (Hg.): Fotografen aus dem Kanton Bern, Bern 1983.
Klotz, Martin, Rudin Angelika, Stirnemann M. Vänci (Hg.): Copy Art. 50 Jahre Xerographie-Fotokopie in der Kunst (Kat.), Zürich, Copy-left 1988.
Musée d’art et d‘histoire (Hg.): TIP Fribourg 85, Fribourg, Mauron & Tinguely 1985.
Schürpf, Markus: Loch statt Linse. Die Camera obscura in der aktuellen Schweizer Kunst, Langenthal 2003.
Schweizerische Bankgesellschaft (Hg.): Grosser Fotopreis der Schweiz - Arbeitende Schweiz (Kat.), Zürich, Orell Füssli 1982.
Verlag clandestin (Hg.): doc vision ch. Dokumentarfilmschaffende aus der Schweiz, Pieterlen 2001.
   
Einzelausstellungen 1989, Bern, Fotogalerie der Stadt Bern, Parispolis.
2000, Bern, Millenium, Camera obscura-Projekt in Zusammenarbeit mit Freunden und Bekannten.
2001, Bern, Darstellend, Camera obscura-Projekt in Zusammenarbeit mit Studierenden und Dozenten des Bereichs Theater der Hochschule für Musik und Theater Bern.
2001, Niederwangen, Arbeitsplätze im Weitwinkelformat, Camera obscura-Projekt in Zusammenarbeit mit Merz-Benteli AG, Niederwangen.
2007, Bern, Galerie Duflon & Racz, série rouge.
2015, Steffisburg, Kunsthaus Steffisburg, Steffisburg im Weitwinkelformat. 25 Bewohnerinnen und Bewohner dokumentieren ihre Gemeinde. Eine Kunstaktion in Zusammenarbeit mit der Kulturkommission Steffisburg.
   
Gruppenausstellungen 1979, Lausanne, Musée des Arts Décoratifs.
1981, Bern, Kunsthalle.
1982, Bern, Radio Studio.
1990, Thun, Alte Hoffmann-Fabrik, Freilegen.
1991, St. Gallen, Atelier Landolt, Walter Landolt, Markus Baumann. Fotografen.
1992, Münchenbuchsee, Läbihus, Freilegen 2.
1996, Zürich, Ink-Art, Privat - Öffentlich.
1998, Biel, Bern, Freilegen 3, Projektausstellung Rumänien-Schweiz.
2001, Bern, Kunstunion Monbijou.
2003, Langenthal, Kunsthaus, Loch statt Linse. Die Camera obscura in der aktuellen Schweizer Kunst.
   
AutorIn Jan Baumann
   
Letzte Aktualisierung 16.03.2015