Fotografa

 
Cognome, Nome Ballmer, Theo   
29.09.1902 Lausanne VD - 10.12.1965 Basel BS
   
GND 133150321
   
Luogo d’origine Basel BS, Lausen BL
   
Professione Lithograf, Grafiker, Fotograf, Fachlehrer
   
Categoria Fotografo, Insegnante specializzato in fotografia
   
Luogo/luoghi di lavoro Basel BS 1930 -
   
Contesto Mitglied Schweizerischer Werkbund (SWB).
   
Carriera Theo Ballmer machte nach der Matura eine Lehre als Chemigraf und Lithograf in Basel und Zürich. Danach besuchte er die Kunstgewerbeschule in Zürich. 1926 trat er eine Stelle als Grafiker bei der Firma Hoffmann-La Roche an, für welche er bis 1929 die Werbung gestaltete. Von 1928 bis 1930 studierte er am Bauhaus Dessau und wurde nach seiner Rückkehr Leiter der Fachklasse Schrift, Grafik und Fotografie an der Kunstgewerbeschule Basel. Theo Ballmer war bis 1965 an der Kunstgewerbeschule Basel als Dozent tätig. Zudem war er Inhaber eines eigenen Werbebüros. Er wurde insbesondere durch seine Plakate bekannt.
   
Letteratura primaria Gewerbemuseum Basel: Die neue Fotografie in der Schweiz, Basel 1933.
   
Letteratura secondaria Ballmer, Theo, in: Sikart, 2014, Stand März 2015, www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=4021397 .
Gasser, Martin (Hg.): Bilderstreit. Durchbruch der Moderne um 1930, Zürich, Limmat 2007.
Rotzler, Willy; Schärer, Fritz; Wobmann, Karl et al.: Das Plakat in der Schweiz, Schaffhausen, Stemmle 1990.
Schweizerisches Nationalmuseum (Hg.): Arbeit. Fotografien aus der Schweiz 1860 – 2015, Zürich, Limmat Verlag 2015.
Wittwer, Hans-Peter: Ballmer, Theo, in: Historisches Lexikon der Schweiz HLS - Dictionnaire historique de la Suisse DHS - Dizionario storico della Svizzera DSS, 2001, Stand März 2015, www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D11390.php .
   
Esposizioni collettive 1933, Basel, Gewerbemuseum, Die neue Fotografie in der Schweiz (Wanderausstellung des Schweizerischen Werkbundes).
2007, Winterthur, Fotostiftung Schweiz, Bilderstreit. Durchbruch der Moderne um 1930 (Wanderausstellung).
2015, Zürich, Schweizerisches Nationalmuseum, Arbeit. Fotografien 1860 – 2015.
   
Autore/autrice Marc Herren
   
Data di modifica 06.12.2021