Photographe

 
Nom, Prénom Grau, Eugen   
Photo Optik Grau   
01.10.1904 Zug ZG - 16.03.1974
   
Domaines Photographe
   
Genres Personne, Reportage, Portrait, Objet
   
Lieu(x) de travail Zug ZG - 1974
Baar ZG
   
Contexte Mitglied der Fotografenfamilie Grau.
Nachfolger von Heinrich Grau, Vorgänger von Hansjürg Grau und Peter Grau.
Arbeitgeber von Emil jun. Weber, Heidi Blatter und weiteren.
Lehrmeister von Josef Räber.
Mitglied Schweizerischer Photographen Verband (SPhV) (1946-1968).
Sohn von Heinrich Grau, Verheiratet mit Claire Grau-Bächler, Vater von Hansjürg Grau und Peter Grau.
   
Carrière Eugen Grau, Sohn des Fotografen Heinrich Grau, absolvierte die Fotografenlehre in Pruntrut und verbrachte weitere Lehr- und Wanderjahre in Berlin, wo er eine Optikerlehre durchlief, und Heidelberg, wo er als Optiker und Fotograf arbeitete. Nach der Rückkehr in die Schweiz war er im väterlichen Geschäft tätig, welches er 1928 übernahm und 1929 um eine Optikabteilung und eine Filiale in Baar erweiterte. 1930 heiratete er Claire Bächler. Das Paar hatte zwei Söhne, Hansjürg und Peter, die ebenfalls Fotografen wurden und später das Geschäft des Vaters weiterführten. Eugen Grau gliederte dem Geschäft einen Ansichtskartenverlag an. 1934 erfolgte die Umbenennung von «Photographie Helios» in «Photo-Optik Grau».
   
Fonds (nom, période) Schweizer Photographenverein Porträts ,   Institution: Büro für Fotografiegeschichte Bern
   
Littérature primaire Grau, Eugen et al.: Zunftschriften der Zunft der Schreiner, Drechsler und Küfer der Stadt Zug, Zug 1955.
   
Littérature secondaire DNS-Transport Zug, Ueli Kleeb & Caroline Lötscher (Hg.): Zeitbild. Zug 1873–2016, Zug, DNS-Transport 2016.
Fotodokumentation Kanton Luzern: Grau, Eugen, in: Fotodokumentation Kanton Luzern, Stand September 2019, www.fotodok.swiss/wiki/Eugen_Grau .
Schürpf, Markus: Zug im Bild. Streifzug durch 150 Jahre Zuger Fotografiegeschichte, in: Tugium, Nr. 28 2012, S. 83-128.
Steiner, Hermann (Hg.): Der Kanton Zug und seine Fotografen, 1850 bis 2000. Auch ein Stück Kulturgeschichte, Rotkreuz 2000.
   
Expositions collectives 2003, Zug, Museum in der Burg, Augenklick.
   
Auteur(e) Markus Schürpf
   
Date de modification 03.11.2021